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Man muss nicht immer Musik machen um Spaß zu haben


Zusammenfassend kann man sagen, es gibt viele bekannte Spiele, die Spaß machen. Aber um diesen Aspekt sollte es an diesem Abend gar nicht gehen. Der Verein lud zu einer Bildungsmaßnahme unter dem Titel „Lange Nacht der Spiele“ ein. Das Besondere: Der Vorstand und die Mitglieder wussten nicht, worauf sie sich einließen…

Der Abend wurde nämlich nicht von ihnen sondern von David Jansen vorbereitet und durchgeführt. Und so wurden Monopoly, Risiko und Mensch ärgere dich nicht aufgebaut, sondern es sollte anders kommen. Zuerst kamen die Mitglieder der Maßnahme um 17:00 Uhr in einen Raum, in dem auf der einen Seite viele Tische aufgebaut waren und auf der anderen Seite ein einzelner runder Tisch mit zerschlissenem Tischtuch, jeder Menge Kerzen und einem Stuhlkreis. Es sollte für alle Teilnehmer eine große Runde Werwölfe (Wikipedia) werden. Diese wurde von allen bis dahin anwesenden Teilnehmern angenommen. Die meisten kannten das Spiel bis zu diesem Zeitpunkt nicht, und waren von den neuen Erfahrungen überwältigt.

Nach dieser Runde sollten sich die Anwesenden an die Tische verteilen, und für sie unbekannte Spiele wie Pandemie, Yeti, Colt Express, Dobble und viele andere Spiele spielen und dann bewerten. Die Kategorien in denen bewertet wurde waren „nochmal, nochmal“, „wenn´s sein muss“ und „nein, nein und nochmals nein“. Diese wurden im Anschluss ausgewertet, um daraus eine Tendenz für zukünftige Spieleabende abzuleiten.

Die Betreuung der Spiele wurde von einem Expertenteam (David und Christoph Jansen, Katharina Piedboeuf und Marina Weigl) übernommen, sodass die Spieler entweder versuchen konnten sich anhand der Kurzanleitungen selber die Regeln anzueignen, oder durch einen der Experten in die Regeln eingeführt zu werden.

Es wurde viel gespielt, viel bewertet. Das ein oder andere Mal wurden Spiele sogar freiwillig mehrmals gespielt.

Im Laufe des Abends wurde dann leckere Pizza zu essen gereicht, damit man auch den weiteren Verlauf des Abends gestärkt erleben  konnte.

Als sich die ersten Kinder in die Schlafecke verkrochen hatten, wurden dann einige Spiele abgebaut, und einige neue Aufgebaut, die eher was für Erwachsene sind. So wurde hier dann Frag, der Egoshooter in Brettspielform oder Cash ‚N Guns, ein Spiel, in dem sich Mafiosi um den letzten Raub streiten, aufgebaut. Ein Favorit hielt sich aber den ganzen Abend. Eine Runde Werwölfe reihte sich an die nächste. Und so fand dann die größte Runde Werwölfe mit 28 Teilnehmern statt. Es wurde bis weit in die Nacht gespielt, und die ganz Verrückten haben es dann tatsächlich geschafft, die komplette Nacht zu spielen. Am nächsten Morgen wurde dann noch gemeinsam gefrühstückt, und die lange Nacht der Spiele fand nach dem gemeinsamen Aufräumen ein Ende.



 

Geschrieben von: Vispillo am 18.05.2016

 

 

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